Du benennst eine Emotion. Die KI zeigt dir drei Wege, sie spürbar zu machen – ohne das Wort je zu benutzen. Über Körpersprache, Sinne, Dialog, konkretes Detail.
Gib einen Satz ein, der eine Emotion direkt benennt – z.B. „Sie war wütend.“ oder „Er fühlte sich einsam.“ Die KI wandelt ihn in drei verschiedene Showing-Varianten um.
Beispiele zum AnklickenDeine Eingabe geht über Cloudflare an die KI Claude von Anthropic in den USA. Ich speichere sie nicht, Anthropic löscht sie in der Regel nach 30 Tagen und nutzt sie nicht zum Training. Gib bitte keine Angaben über echte Menschen ein. Mehr in der Datenschutzerklärung
Die KI schreibt gerade drei Varianten …
KI-generiert mit Claude von Anthropic. Prüf jeden Vorschlag, bevor du etwas davon übernimmst.
„Show, don't tell“ ist eines der ältesten Prinzipien des Schreibens. Und eines der schwierigsten. Dieses Tool macht den Unterschied in Sekunden erfahrbar.
„Sie war wütend“ – das Wort macht die Arbeit. Der Lesende weiß Bescheid, aber er fühlt nichts.
Körpersprache, Sinneseindrücke, Dialog, konkretes Detail – die Emotion entsteht im Kopf der Leserin.
Du wählst, verwirfst, kombinierst. Die KI liefert Möglichkeiten – deine Stimme entscheidet.
Hier übst du an einem einzelnen Satz. Im Live-Editor des Manuskript-Kompass markierst du eine Stelle in deinem eigenen Text und bekommst Show-don’t-tell-Vorschläge genau dort. In deinen Text kommt nur, was du übernimmst.
Der Live-Editor ist noch in der Beta-Phase. Ausprobieren kannst du ihn im Kurzlektorat für 19 €: rund zehn Normseiten deines Romananfangs oder einer Kurzgeschichte, mit Lektorat in echten Word-Änderungsmarken. Der Kompass speichert deinen Text in Irland und analysiert ihn in der EU.
In meinen KI-Workshops üben wir Show-don't-tell live – mit deinen eigenen Texten, deinen eigenen Figuren.
KI-Kurse ansehen ← Alle Tools