Du benennst eine Emotion. Die KI zeigt dir drei Wege, sie spürbar zu machen – ohne das Wort je zu benutzen. Über Körpersprache, Sinne, Dialog, konkretes Detail.
Gib einen Satz ein, der eine Emotion direkt benennt – z.B. „Sie war wütend." oder „Er fühlte sich einsam." Die KI wandelt ihn in drei verschiedene Showing-Varianten um.
Beispiele zum AnklickenDie KI schreibt gerade drei Varianten …
„Show, don't tell" ist eines der ältesten Prinzipien des Schreibens. Und eines der schwierigsten. Dieses Tool macht den Unterschied in Sekunden erfahrbar.
„Sie war wütend" – das Wort macht die Arbeit. Der Lesende weiß Bescheid, aber er fühlt nichts.
Körpersprache, Sinneseindrücke, Dialog, konkretes Detail – die Emotion entsteht im Kopf der Leserin.
Du wählst, verwirfst, kombinierst. Die KI liefert Möglichkeiten – deine Stimme entscheidet.
In meinen KI-Workshops üben wir Show-don't-tell live – mit deinen eigenen Texten, deinen eigenen Figuren.
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